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Unterstützt
von
Tim Habicht
Geschäftsführender Gesellschafter
Fundview GmbH
Mit Volatilität durch die Krise?
Aktuell bestimmen multiple Krisen die Geopolitik und die Märkte. Entsprechend hoch ist die Unsicherheit und Volatilität. Ist das ein gutes Umfeld für Volatilitäts-Strategien oder möglicherweise eher ein Hemmnis für Vola-Fonds, weil eine starke Korrektur wahrscheinlicher geworden ist?

Wie gehen führende Vola-Manager in ihrer Strategie mit dem aktuellen Marktumfeld um, welche Rolle sollten Vola-Strategien im Portfoliokontext spielen und bieten sich inzwischen auch andere Assetklassen wie Gold neben Aktien als Grundlage für eine Vola-Strategie an?

Unter anderem diese Fragen wurden beim exklusiven Spezial über Volatilitäts-Strategien beim Fundview Vola Day 2026 diskutiert!

Zwischen Rendite-Jagd und Risiko-Check: Die neue Ära der Volatilitätsstrategien

In Zeiten globaler Krisen und politischer Nervosität rücken Volatilitätsstrategien zunehmend in den Fokus der Anleger. Doch Vola ist nicht gleich Vola. Beim exklusiven Fundview Vola Day 2026 diskutieren führende Experten über den „sauren Apfel“ der Absicherungen, die Tücken der Gold-Volatilität und die Frage, warum im Ernstfall die Tail-Absicherung wichtiger ist als jeder bisherige Track Record.

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Ahmet Peker von Empureon mahnt: „Der reale Test einer Strategie im Markt ist wichtiger als ein Excel-Sheet“

Weil eine gewisse Grundnervosität gut für Vola-Fonds ist, sieht Ahmet Peker von der Frankfurter Boutique Empureon Capital Management derzeit ein durchaus gutes Umfeld für Vola-Strategien. Dabei sind das Risikomanagement und eine jahrelange praktische Erfahrung für Peker allerdings zentrale Erfolgsfaktoren. Denn auf dem Papier und im Backtest habe noch keine Strategie Geld verloren.

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Crash-Absicherung mit Rendite: Frankfurter Boutique FAM fokussiert Absicherung mit Vola-Fonds

Rui Soares von der FAM Frankfurt Asset Management möchte mit seiner Vola-Strategie eine Crash-Absicherung mit Rendite anbieten. Deswegen steht die Tail-Risk-Absicherung klar im Fokus des Fonds. Genau diese Absicherung würden laut Soares viele Anbieter vernachlässigen.

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Mit Gelassenheit in Krisen gehen: FERI definiert maximalen Verlust in Vola-Fonds

Das derzeitige Krisen-Umfeld bietet Chancen und Risiken für Vola-Fonds. Christoph Sporer von FERI geht hingegen mit großer Gelassenheit durch das aktuelle Marktumfeld, denn die Vola-Fonds bei FERI definieren bereits im Vorfeld ihren maximalen Verlust in der Portfoliokonstruktion. Dabei ist das Risikomanagement immer von existenzieller Bedeutung.

Tail-Hedge und Transparenz: Die Suche nach der „reinen“ Volatilitätsprämie

Vom klassischen S&P 500 bis hin zu Gold, Credit und VIX-Optionen: Das Universum der Volatilitätsstrategien expandiert, stellt Investoren aber vor komplexe Selektionsfragen. Im zweiten Teil des Roundtables diskutieren führende Vola-Anbieter über den strukturellen Nachfrageüberhang, die treuhänderische Pflicht zum Tail-Hedge und warum Transparenz beim Erwartungsmanagement wichtiger ist als akademische Luftschlösser.

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Daniel Krause von finccam: „Spannend wird es, wenn Aktien strukturell schwache Phasen erleben“

Bei der Münchner Alternatives-Boutique finccam wird fortlaufend ein starker Fokus auf die Absicherung der Tail-Risiken gelegt, wie Daniel Krause von finccam sagt. Denn einerseits lassen sich Tail-Risiken nicht vorhersehen und andererseits wird es für Vola-Fonds erst spannend, wenn Aktien strukturell schwache Phasen erleben. Deswegen will finccam auch die Aktienrisiken in seiner Strategie vollständig eliminieren.

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Ergänzung zu Aktien-Vola: Schweizer Boutique bietet Fonds auf Volatilität von Gold an

Die Schweizer Fonds-Boutique Finreon bietet schon länger einen Fonds auf die Volatilität von Aktien an. Kürzlich wurde ein Pendant auf die Volatilität von Gold gestartet. Welchen Mehrwert dieser Fonds liefert und wie die Boutique mit der aktuell sehr hohen Gold-Volatilität umgegangen ist, erklärt Julius Agnesens von Finreon.

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Sven Wünschmann von Warburg Invest fügt weitere Alternatives zum Vola-Portfolio hinzu

Trotz eines sich schnell verändernden Marktumfeldes hält Sven Wünschmann von der Warburg Invest an einer statischen Investment-Strategie fest. Warum das so ist und wieso Wünschmann im Multi-Asset-Kontext weitere liquide Alternativen zu seinem Vola-Fonds hinzufügt, erklärt er im Video-Interview.

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